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noch am schnuppern

Name: Benedikt
Dabei seit: 29.08.2008
Beiträge: 12

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Verfasst am:
01.09.2008, 11:46 (Kein Titel) |
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Hallo Peter,
danke für deinen ausführlichen Post mit interessanten Infos und guten Tipps! Gerade auch die "negativen" bzw. schwierigen Punkte bei der Haltung sind mir wichtig zu wissen, da man davon nie genug aus den Büchern lesen kann.
Da ich dieses 120x50x50 nun habe, werde ich sie erst einmal dort hineinsetzen. Dass ich später, wenn sie größer sind, ein größeres Aquarium brauche, war mir klar. Daran soll es nicht liegen. Hauptsache sie fühlen sich wohl.
Reichen die von dir erwähnten Morkinholstücke dann, damit sie sich trocknen können?
Woran kann man eigentlich erkennen, wieviel man füttern muss? Gerade bei Jungtieren? Von der Futtermenge habe ich bis jetzt in keinem der Bücher etwas gelesen.
Die von dir gleich zu Anfang eingesetzten Red-Cherry-Garnelen und Zebrabärblinge leben unbehelligt im Aquarium?
Was für ein Salz gibst Du da ins Wasser? Ist das ein normales? Und das nur wenn sie Verletzungen haben oder generell? Wie oft machst Du das dann?
Da werde ich mir dann wohl noch etwas überlegen müssen, mit dem Landteil, wie ich ihn noch "sicherer" gestalten kann, damit sie sich trauen, sich zu Sonne zu legen :-).
Ich denke, trotz der in der Zukunft wg. größeren/mehreren Becken werde ich mir diese Art anschaffen, ich bin nach wie vor begeistert :-)
Vielen Dank nochmal für die große Hilfe die ich hier bekomme!
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Stammschreiber

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
01.09.2008, 12:41 (Kein Titel) |
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Ich habe bewußt den Tip mit dem Salz nicht gegeben, weil ich bei Weichwasser (Schwarzwasser)- schildkröten die Problematik anders und naturgetreuer gelöst habe. Wenn Salz verwendet wird, sollte es auf jeden Fall jodfreies sein. Dosierung a la Müller wie ich sehe.@l Peter: Du hältst auch lonngicollis. Interessant. Jungtiere oder schon Erwachsene? Sind die Tiere bei Wim Fonteijn im Zuchtbuch regristiert betr. Erhaltungszucht. Weiß Du wo Deine Tiere her sind?
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noch am schnuppern

Name: Benedikt
Dabei seit: 29.08.2008
Beiträge: 12

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Verfasst am:
01.09.2008, 13:18 (Kein Titel) |
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"Ich habe bewußt den Tip mit dem Salz nicht gegeben, weil ich bei Weichwasser (Schwarzwasser)- schildkröten die Problematik anders und naturgetreuer gelöst habe."
Das heißt? Hat das was mit der Kokosfaser zu tun?
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Stammschreiber

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
01.09.2008, 16:50 (Kein Titel) |
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Genau Huminsäure ist natürlicher un besser für die Tiere.
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pädda
frisch reingeschneit

Name: Peter Josten
Alter: 42
Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 3
Arten: Emydura subglubosa Chelodina longicollis
Wohnort: Dinslaken

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Verfasst am:
01.09.2008, 18:04 (Kein Titel) |
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Hallo zusammen,
ich versuche auf die gestellten Fragen einzugehen. Detailliertes erst Heute Abend wieder mit etwas mehr Zeit.
Hallo Stock
Ich pflege auch 0/0/3 Chelodina longicollis. Erworben bei einem Züchter in der Nähe von Jülich am Niederrhein. Die Tiere sind zwischen 1,5 und 2,5 Jahre alt. Registriert habe ich sie noch nicht. Den Namen des Züchters müsste ich, falls gewünscht, zuhause nachsehen. Anders als bei den Emydura weiß ich durch den Kauf beim Züchter so ziemlich alles von meinen Schützlingen.
Hallo Slider;
Wenn du einen Landteil schon eingebaut hast, lass Ihn drin. Es würde mich allerdings wundern wenn sich die Tiere weit vom Wasser entfernt aufhalten würden. In meinem großen Becken haben sie alles, nutzen aber nur aus dem Wasser ragende Wurzeln zum sonnen.
Einfaches Kochsalz ohne Jod oder Fluorzusätze. Ich muss gestehen, dass ich nicht genau weiß warum Salz sich positiv auf die Heilung von äußeren Verletzungen auswirkt. Ob die Keimzahl im Wasser gesenkt, oder einfach nur die Wundheilung gefördert wird müsste ich mir mal von einem Mediziner erklären lassen. Ich weiß nur aus eigener Erfahrung das Schürfwunden auf eigener Haut in der Kombination Salzwasser und Sonnenlicht deutlich schneller heilen.
Salzzugabe ist von mehreren Autoren der von mir gelesenen Literatur empfohlen worden. Die Mengenangabe bis zu 10 g/l kommt vom Tierarzt und das mache ich nur im Quarantänebecken ohne Fisch und Pflanzen. Auf natürliche Methoden zurückzugreifen halte ich in sofern für schwierig, da in einem Schildkrötenbecken das Wasser zu oft gewechselt werden muss. (In meinem „kleinen“ alle 5 Wochen so gut wie 100%). Von weichem Wasser kann ich nur träumen und bin diesbezüglich auf die Qualität angewiesen die bei uns aus dem Hahn kommt. Aufwändige Enthärtungsanlagen oder Regenwasser Aufbereitung lohnen sich für mich nicht bzw würden den Rahmen sprengen– ich will ja keine Diskus züchten.
Die drei Emydura teilen sich ihren Lebensraum mit Guppies, 100derten von Garnelen, mehreren Antennenwelsen, Regenbogenfischen und verschiedenen L-Welsen und noch ein paar anderen Zierfischen. Wie viele Garnelen oder Fische gefressen werden kann ich nicht sagen – die Welse bleiben unbeheligt sonst hätte ich auch nicht die z.T. sehr wertvollen Welse eingesetzt. Im großen und ganzen funktioniert das gut. Antennenwelse und Guppies vermehren sich „wie die Karnickel“, Garnelen sowieso und letztens habe ich sogar Nachwuchs von den Regenbogenfischen entdeckt.
Als nutzbringenden Fischbesatz kann ich Dornaugen empfehlen. Sind nachtaktiv, pfeilschnell und leben von allem was die Kröten so fallen lassen. Größere Welse gehen auch, sollen aber nicht ganz ungefährlich sein. Habe mir schon zweimal von Experten (Tierarzt und einem Händler der sich auf L und W Schildkröten spezialisiert hat) anhören müssen das diese an den Panzer unserer Tiere gehen und zweitens können die stacheligen Schuppen einiger Welse dafür sorgen das die Tiere im Hals unserer Kröten stecken bleiben sollten sie als ganzes geschluckt werden. Den als Algenfresser beliebten Ottocinclus würde ich z.B. nicht einsetzen.
Garnelen sind beinahe ideal haben nur einen Hacken. Die Anschaffung ist einfach zu teuer für ein Tier welches auf dem Speiseplan einer jeden Schildkröte steht. Wenn dann würde ich mir einen kleinen Schwarm von 10 Tieren anschaffen – in ein extra Becken setzen und dann wenn Bestand stabil die ersten Tier übersiedeln. In jedem Fall für ausreichende Versteckplätze sorgen.
Das diese Erkenntnisse nicht so ohne weiteres auf andere Schildkrötenarten übertragen werden können versteht sich von selbst. Meine Schlangenhals z.B. sind diesbezüglich nicht so „pflegeleicht“. Als aktive Jäger hat bei denen nichts was ins Maul passt auf die Dauer eine Chance - Will sagen: größere Mitbewohner müsste funktionieren – Garnelen z.B. sterben auf lange Sicht aus.
Futtermenge: Du wirst an vielen Stellen, hier im Forum aber auch in der Literatur, die Faustformel alle zwei Tage etwa Kopfgröße finden. Bei so kleinen Winzlingen würde ich weniger aber dafür häufiger füttern. Wichtig ist das du beim Füttern gut beobachtest und nicht ein dominantes Tier sich den Bauch voll schlägt und der andere kümmert. Dafür schützt dich aber regelmäßiges verwiegen der Kleinen. Anhand der so erhaltenen Kurve kannst du die Entwicklung nachvollziehen, von Experten prüfen lassen und ggf gegensteuern falls notwendig.
Aus eigener Erfahrung weiß ich das man ehr dazu neigt zuviel zu geben als zu wenig. Hier muss man sich bremsen und trotz ständigem Gebettel cool bleiben.
LG
Peter
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Stammschreiber

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
02.09.2008, 07:30 (Kein Titel) |
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@Peter ich tippe auf Thierfeld; Salz senkt die Bakterien bzw. ist pilzhemmend und hat eine regenerierendeWirkung.
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noch am schnuppern

Name: Benedikt
Dabei seit: 29.08.2008
Beiträge: 12

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Verfasst am:
02.09.2008, 08:46 (Kein Titel) |
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Danke Peter für den ausführichen Eintrag. Habe den Landteil jetzt umgestaltet, so dass es einfacher ist vom Landteil gleich wieder ins Wasser zu hüpfen und so langsam sieht auch alles ganz toll aus.
Vielen Dank nochmal an alle für die vielen hilfreichen Tips!
Eine Frage habe ich noch und zwar bekomme ich in der Luft leider nur die selbe Tempetatur hin wie im Wasser, hab es auch schon mit einem zusätzlichen Wärmestrahler probiert, aber auch der hat nicht wirklich was verändert. Ich hab schon öfter gelesen, dass es in der Luft etwas wärmer sein soll. Kann ich das mit einem Heizstab erreichen, der in der Luft hängt, oder hat jemand da einen tip für mich?
Viele Grüße
Benedikt
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Stammschreiber

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
02.09.2008, 09:05 (Kein Titel) |
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Als mit einem Heizstab würde ich es nicht versuchen, die sind nur fürs Wasser ausgelegt. Mit einem Strahler müßte es klappen. Wo hast Du denn gemessen.? An den Außenrandbezirken ist es immer kühler als näher am Zentrum des Strahlerkegels.
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zippo
hat sich eingenistet


Name: Zippo Zimmermann
Dabei seit: 31.10.2007
Beiträge: 140
Arten: kinosternon cruentatum
Wohnort: Saarbrücken

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Verfasst am:
02.09.2008, 09:29 (Kein Titel) |
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Zitat:
Eine Frage habe ich noch und zwar bekomme ich in der Luft leider nur die selbe Tempetatur hin wie im Wasser, hab es auch schon mit einem zusätzlichen Wärmestrahler probiert, aber auch der hat nicht wirklich was verändert. Ich hab schon öfter gelesen, dass es in der Luft etwas wärmer sein soll. Kann ich das mit einem Heizstab erreichen, der in der Luft hängt, oder hat jemand da einen tip für mich?
Wie ich schon mal gesagt habe:
Zusätzliche Lampe installieren
Aquarium teilweise abdecken.
Außerdem kannst Du noch eine Holzverkleidung aufs Aquarium setzen innerhalb derer die Lampen installiert werden.
Sieht dann so aus:
www.klappschildkroete.de/beleuchtung.html#lichtkasten
Viele Grüße von Zippo!
_________________
Unsere kleine Klappschildkröte (kinosternon cruentatum)
klappschildkroete.de - Alles über Kinosternon

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noch am schnuppern

Name: Benedikt
Dabei seit: 29.08.2008
Beiträge: 12

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Verfasst am:
02.09.2008, 11:13 (Kein Titel) |
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Also ich hab an verschiedenen stellen gemessen aber des einzige wos halt wärmer war ist da wo die heizstrahler direkt drauf gerichtet sind. Gen Aquariumrand ist die Temparatur dann ziemlich schnell auf die Wassertemparatur abgefallen.
Des mit der Abdeckung könnte was bringen, da schau ich mal was sich machen lässt.
Danke!
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Stammschreiber

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
02.09.2008, 12:34 (Kein Titel) |
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Evtl. könnte es auch was bringen, wenn die Lampe tiefer gehängt wird aber bitte so, daß sich niemand verbrennen kann.
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pädda
frisch reingeschneit

Name: Peter Josten
Alter: 42
Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 3
Arten: Emydura subglubosa Chelodina longicollis
Wohnort: Dinslaken

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Verfasst am:
02.09.2008, 13:25 (Kein Titel) |
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Hallo M. L. Voss
Herr und Frau Dr. Thierfeld, richtig!
Danke für den Hinweis mit dem Salz, wo ich die 2g/l aufgeschnappt hatte weiß ich nicht mehr kann aber durchaus bei Müller gewesen sein.
Zusätzlich läuft bei mir noch ein UV-Klärer mit – dies auch noch als Tipp für Benedikt – hattest du aber glaube ich auch schon mal erwähnt.
Hallo Benedikt,
bloß nicht!! Der Heizstab ist nach einer Minute im A.....
Ich würde mir auch nicht allzu großen Kopf machen! Solange keine Zugluft ins Becken strömen kann ist alles im Lack – soweit ich das Anhand der Beschreibungen beurteilen kann –
Ansonsten wie Zippo schon sagt....
Gruß
Peter
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Stammschreiber

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
03.09.2008, 07:42 (Kein Titel) |
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So slider es handelt sich um das Marginata-Heft 15. Peter diesesHeft könnte auch für Dich interessant sein, da es einen Zuchtbericht von Thierfelds enthält (Fortsetzung Heft 16._
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noch am schnuppern

Name: Benedikt
Dabei seit: 29.08.2008
Beiträge: 12

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Verfasst am:
03.09.2008, 11:40 (Kein Titel) |
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Dankeschön werd mir die beiden Hefte gleich mal bestellen. Bin ja mal gespannt was da so drinnen steht.
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