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Verfasst am:
26.11.2009, 19:10 (Kein Titel)
« Mrs_Morlock » hat folgendes geschrieben:
danke Dir. Wenn Du mal auf diesbezügl. Seiten im Netz stösst, würden die mich mal interessieren.
Hallo Mrs_Morlock,
ich habe leider nicht Konkretes gefunden, bis auf den schon von Kröte reingestellten Link. Das macht mir natürlich auch schon wieder Angst.
In diversen Foren und Diskussionen tritt aber meiner Meinung nach eine Häufung von Sepsis-Fällen in Zusammenhang mit Kühlschranküberwinterung auf, das hat mich sicher zu der Verallgemeinerung veranlaßt.
Ob es jetzt eine tatsächliche Häufung oder nur zufällig ist, kann ich auch wieder nicht beurteilen, merkwürdig finde ich aber, daß in fast allen Sepsis-Fällen von vorausgegangener Kühlschranküberwinterung die Rede ist, im Freiland scheint das seltener zu passieren.
Natürlich ist das auch wieder rein spekulativ, vielleicht sind ja unter den Diskussionsteilnehmern auch zufällig immer mehr Kühlschranküberwinterer vertreten?
Ich finde das Thema jedenfalls sehr interessant, vielleicht meldet sich ja noch jemand dazu?
« Mrs_Morlock » hat folgendes geschrieben:
Würde mich nur interessieren, ob ich hier was verbessern könnte, damit mir sowas nicht irgendwann mal passiert.
Wenn Du Deine Tiere schon so viele Jahre im Kühlschrank überwinterst, glaube ich kaum, daß Du dabei irgendwas falsch machst, oder noch verbessern könntest. _________________ LG Ina
"Leben kann man nur vorwärts, Verstehen kann man es nur rückwärts."
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Verfasst am:
27.11.2009, 10:13 (Kein Titel)
Hallo Ina,
danke für Deine Antwort. Ja, bei mir funktioniert die Überwinterung im Kühli gut, aber auslernen tut man ja nie.
Vor, ich glaube 6 Jahren, hatte ich auch mal einen Sepsis Fall während der Starre. Zum Glück bei der Kontrolle erkannt und so konnte das Tier gerettet werden. Der TA meinte damals auch, dass das Tier sicherlich schon vor der Starre die Bakterien in sich trug und es während der Starre ausgebrochen sei.
Hoffe, dass es bei dieser einen Erfahrung bleibt.
hallo hallo!!
ach ja ich sage euch das ist ganz schön komisch die kleinen im kühlschrank zu haben und keinen blick drauf zu werfen, und zu wissen ob es ihnen gut geht. ganz schön komisches gefühl sag ich euch, gerade weil es die erste überwinterung ist. :-(
Hallo und ein schönes neues und vor alem gesundes jahr 2010, viel gesunde schildis und vielleicht dem ein oder anderen neuen nachwuchs
wie schon vor einiger zeit erwähnt, bin ich immer noch in der planung eines freigeheges.
jetzt steht zur zeit gerade die frage nach einem geeigneten frühbeet an.
ich weiß die frage hattet ihr hier wahrscheinlich schon 1000 mal, aber vielleicht könnt ihr mir trotzdem helfen oder zumindest einen link geben??
ich habe mich mit dem cholenium frühbeet schon beschäftigt, aber ganz ehrlich, ich find das megamäßig teuer....
ich habe auch gelesen, dass es die möglichkeit gibt eins selbst zu bauen.
habt ihr ne anleitung parat oder tips und tricks welches material man braucht bzw. wie man am besten baut??...
in den ganzen themen, habe ich leider keins passend dazu gefunden...
Beim Preisvergleich solltest Du bedenken, daß das Chelonium mit 1,11 m2 eine größere Grundfläche bietet, bessere Wärmedämmeigenschaften hat (spart über viele Jahre Heizkosten) und jederzeit erweiterbar ist (spart die Anschaffung weiterer Komplettfrühbeete). _________________ LG Ina
"Leben kann man nur vorwärts, Verstehen kann man es nur rückwärts."
das Chelonium ist meiner Meinung nach das beste Frühbeet was es zur Zeit auf dem Markt gibt, es ist zwar etwas teurer, aber auch um ca. 20% größer als die hochwertigen Frühbeete anderer Hersteller.
Wenn man die 20% draufrechnet, ist man beim selben Preis.
Wichtig finde ich noch, das es jederzeit erweiterbar ist, also mit den SK "mitwachsen" kann.
Sicherlich kannst Du ein Frühbeet auch selbst bauen, hierzu müsstest Du Anregungen unter SELBSTGEBAUTES finden.
Gruß _________________ Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden, ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben.
mich haben die hohen Kosten dieser SK-Frühbeete auch geschreckt, und ich habe mir deshalb selbst eins gebaut.
Die UV-durchlässige Alltop-Doppelstegplatte hat allein schon über 100 € gekostet, und sie hat nicht für das ganze Frühbeet ausgereicht. Eine Seite meines Frühbeets ist aus minderwertigem Material.
Angesichts dieser hohen Materialkosten finde ich die fertigen Frühbeete dann gar nicht mehr sooo teuer.
Die Verarbeitung und damit die Wärmedämmung ist mit Sicherheit um ein Vielfaches besser als bei meinem Häuschen, denn ich habe die Platten einfach an Holzlatten geschraubt.
Nun habe ich das Glück, in einer warmen Gegend zu wohnen, aber im Prinzip lohnt sich über die Lebensdauer sicher die Anschaffung eines guten Frühbeetes. _________________ LG Margot
ich bin gerade quasi in der gleichen Phase wie du.
Habe die letzten Monate bereits einige Informationen zum Bau des Freigeheges, Frühbeetes & Co. zusammengetragen und das ganze Konstrukt im Kopf bereits vollendet. Fehlt lediglich die finale Umsetzung im Frühjahr - auf die ich mich schon sehr sehr freue!
Bei mir steht jedoch schon das Fundament inkl. Chelonium. Kann es aus aktuellem Stand auf jeden Fall schon empfehlen (auch wenn man ein wenig tiefer in die Geldbörse greifen muss). Lohnenswert wäre denke ich auch dieser neue Unterbau, ist jedoch natürlich auch wieder mit Kosten verbunden. Wir haben ihn selbst gemacht.
Viel Spaß bei der weiteren Planung
Gruß Florian _________________ Berichte und Bilder von Planung, über Durchführung bis hin zur Pflege.
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Ach ja, und noch was zur Gewichtskontrolle:
Erfahrene Halter, die wissen, wie feucht das Substrat konkret sein muss, brauchen das vielleicht nicht, bei mir hat es sich als notwendig erwiesen, denn Nurmi hat nach einer Weile Gewicht verloren. Beim ersten Wiegen war noch alles gut, dann musste ich zwei Mal Gewichtsverlust feststellen. Also war die Erde / das Laub offenbar nicht mehr feucht genug, obwohl ich regelmäßig gesprüht habe. Aber wohl nicht genug.
Erst nachdem ich, einem Tipp hier aus dem Forum folgend, Nurmi mit Spagnummoos statt mit Laub zugedeckt habe, hielt sie ihr Gewicht wieder.
Mir stellt sich in dem Zusammenhang allerdings die Frage: Trocknet die Erde im Frühbeet über Winter nicht auch aus? Wie verhindert ihr das? _________________ LG Margot