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Menge an Sphagnum Moos

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Nadine
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Name: Nadine

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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 09:39    Menge an Sphagnum Moos Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

meine Süße befindet sich nun in der Vorbereitung zur Winterstarre. Sie ist mit ihrem Terrarium in die deutlich kühlere Garage gewandert und hat sich in ihrem Heu verbuddelt. Nun möchte ich die Kiste fertig machen.
Mein Reparzt meint, ich soll einen Pappkarton nehmen oder eine Holzkiste. Ich hatte schon eine Kunststoffbox gekauft, Pappkartons sind aber auch da.
Nun möchte ich Kokos-Humus in die Kiste füllen und mit Sphagnum Moos bedecken. Buchenlaub ist wahrscheinlich besser, aber ich kann als Stadtkind das Durcheinander an bunten Blättern auf den Straßen nicht unterscheiden Icon_blush Außerdem pinkeln die Hunde in den Parks und Co. immer drauf.
Jetzt wollte ich das Moos bestellen, weiß aber nicht, wieviel ich für mein Tier brauchen werde. 500g? 1kg? 2kg?

Habt ihr da Erfahrungen?

LG
Nadine

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 11:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,
wie groß ist deine Süße?
Ganz abgesehen davon, daß du sie nicht alleine halten solltest, warum denn Kokoszeugs? Vielen ist garnicht klar, daß Kokosnüsse nach der Ernte stark mit Chemie behandelt werden, damit sie nicht Schimmeln, also die dicke Außenhülle, und auch gegen tierische Schädlinge wird da was raufgejaucht. Also dann doch lieber ein bißchen Hundepipi.
Aber im Ernst, Sand, als Untergrund, ist von Natur aus ziemlich sauber und billig zu erhalten, auch im Zooladen. Wenn du unbedingt Spaghnum aus Littauen kaufen möchtest, bedenke, daß es bis zur zwanzigfachen Menge seines Gewichtes an Wasser aufnehmen kann. Einheimisches Moos, möglichst aus dem Rasen und nicht aus dem Wald, wegen Zecken und Naturschutz, tun es auch. So überwinter ich meine Schildis seit 18 Jahren, übrigens in Kunststoffkisten, ohne Ausfälle, egal ob Schlüpfling oder Oma/Opa (natürlich auch Schildkröten und nicht Vorfahren).
Gruß
doc

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Sandy
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Name: Sandy


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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 12:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,

hat dein TA eine Begründung gennannt, weshalb die Ü-Kiste aus Pappe oder Holz sein soll? Es ist doch bekannt daß beides schimmeln kann. Du kannst ohne schlechtes Gewissen deine gekaufte Kunststoffbox verwenden, die schimmelt auf jeden Fall nicht ;-)
Ich benutze auch Moos aus dem Garten, wenn Du keins zur Verfügung hast, tut es auch Spaghnummoos. Die Menge hängt von der Größe der Ü-Box /und oder deiner Schildkröte ab. Am besten selber ausprobieren und lieber etwas mehr bestellen, bevor es knapp wird.

LG
Sandy

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Nadine
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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 12:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo doc Snyder,

ich weiß, dass man Schildis nicht allein halten soll. Erstens habe ich Laura im September geerbt. SO schnell komme ich nicht an einen ungefähr gleichgroßen und -schweren Artgenossen. Zweitens bin ich davon ausgegangen, dass das Kokoszeug und das Sphagnum aus der "Samenkiste" für Reptilien nicht behandelt wird.
Okay, dann eben kein Kokos und Shagnum. Aber sand???? Ich dachte, das solle man auf keinen Fall verwenden?
Laura wiegt 2,4 kg und ist ca. 60 bis 70 Jahre alt. Messen muss ich sie noch, bevor ich sie "einmotte" bzw. "eintuppere" Icon_anmachen
Moss haben wir keines im Garten. Wie wäre es mit blättern vom Haselnussbaum? Den haben wir hier. Mein Vermieter wird gegen eine Plünderung der abgefallen Blätter sicher nichts gegen haben. Ich weiß nur nicht, wie es dann mit dem Säuregehalt aussieht.

LG
Nadine

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gunda
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Name: Gunda

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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 18:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,
Eine Plastikbox ist auf jeden Fall günstiger als Holz oder Pappe, da sie nicht vermodern kann.
Als Bodengrund nehme ich normale Gartenerde. Die Feuchtigkeit verteilt sich hier gleichmäßiger als im Sand. Wenn die Erde sehr lehmig ist, kannst du sie mit Kokosfaserhumus mischen. Wenn du Kokosblocks speziell für Reptilien/Tiere nimmst, sind sie nicht behandelt. Kokosfaser ist so sauer, dass sie nicht schimmelt, und deshalb auch nicht gegen Schimmel behandelt zu werden braucht. Aber wegen dieses Säuregehaltes würde ich es nicht pur verwenden.
500g Spaghnummoos reichen auf jeden Fall aus. Wie es mit Haselnussblättern aussieht, weiß ich nicht genau.
Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht noch mehr verwirrt.
Gunda

PS: ... und ob die Einzelhaltung bei Schildkröten wirklich abzulehnen ist, darüber gibt es unter den Gelehrten unterschiedliche Ansichten.

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Nadine
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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 18:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallöchen,

neue Idee:
Plastikbox gefüllt mit einer Mischung aus Floraton 3 und Kokosfasern. So hat Laura dann Erde, die nicht schädlich gedüngt ist und Kokosfasern zur Auflockerung. Darüber dann Sphagnum Moos oder Buchenblätter, wenn ich denn eine Buche erkennen sollte und die in der Nähe herabgefallenen Blätter wirklich ihr gehören sollten. Icon_blush
Dazu kommen noch Löcher in die Kiste zur Durchlüftung (Habe ich auf einer Internetseite gesehen) und ein feuchtes Frotteetuch in den wohltemperierten Kühlschrank, um den Feuchtigkeitshaushalt zu halten.
Ist das okay so?

Liebe Grüße,
Nadine

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Sandy
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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 18:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,

hört sich gut an, wenn bei dem Buchenlaub "mal" ein anders mit dabei ist wäre es auch nicht schlimm. Bilder findest Du unter google zu genüge Icon_2thumbs

Gruß

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 19:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,
wenn deine Süße schon 60 Jahre solo ist, überlegte ich mir die Vergesellschaftung allerdings. Aber kannst du nicht in Erfahrung bringen, wie sie bisher überwintert wurde? Oft ist es besser, bei dieser Methode zu bleiben. Pappkartons sind schnell durchfeuchtet und auch durchgekratzt wenn etwas nicht stimmt. Holzkiste wäre eine mögliche Alternative.
Hallo Gunda,
sei ehrlich, du glaubst auch noch an den Klapperstorch,gell.
Niemand in den Ländern, die Kokosfasern produzieren interessiert sich für deine Schildkröten oder sonstiges Getier, das du im Terrarium hälst.
Die Kokosfaser schimmelt nicht weil sie gespritzt wird, schon die ungeschälten Nüsse. Indem feuchtwarmen Klima schimmelt alles,glaub mir. Die reine Faser, die für Taue, Teppiche u.ä. verwand wird muß von dem Restmaterial befreit werden. Dieses Restmaterial, mit der stärksten Belastung, mutet man seinen Schützlingen zu.
Ähnlich geht es ja den Biogärtnern, die gutgläubig Rindenmulch vom Baumarkt kaufen. Die Herkunft ist oft nicht angegeben, meistens Osteuropa. Dort, wie auch hier, werden die Stämme im Wald gelagert und mit Mitteln gegen Borkenkäfer gut eingejaucht. Diese, später abgeschälte Rinde, kippt sich der deutsche Biogärtner dann unter die Johannisbeeren. Wohl bekomms!
Offensichtlich hast du was gegen Sand, ist ja auch möglich, de facto ist es aber nicht richtig, daß bei Gartenerde die Verteilung der Feuchtigkeit besser ist. Gartenerde ist zu unterschiedlich um eine klare Aussage zu machen. Oft ist sie Sand mit Humus, und der neigt zum Verschmieren.
Es wird, zu Recht, oft von einer möglichst naturnahen Haltung geschrieben. Dazu passt einfach keine Kokospampe und Spaghnum.
Das sind Sachen an denen der Handel seinen Profit macht.
Grüße
doc

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BeitragVerfasst am: 27.11.2006, 19:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Snyder,

ich habe die Schildi von meinem Opa geerbt. Sie wurde vorher in einem alten, kalten aber frostfreien Keller gehalten. Die Möglichkeit haben wir nicht. Daher muss sie in den Kühlschrank. Ich werde versuchen, ihr die Überwinterung im Freigehege zu ermöglichen, das geht aber erst im nächsten wInter.

LG
Nadine

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gunda
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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 21:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« doc snyder » hat folgendes geschrieben:
Die Kokosfaser schimmelt nicht weil sie gespritzt wird, schon die ungeschälten Nüsse. Indem feuchtwarmen Klima schimmelt alles,glaub mir.


Hallo Doc,
ich stimme ja mit dir überein, dass es ökologisch sinnvoller ist, vor Ort vorhandene Materialien zu verwenden, und ich tue das auch. Andererseits gibt es jede Menge Fachleute (keine Laien), die auf das Kokoszeugs schwören - und zwar genau aus dem Grund den ich genannt habe. Ich weiß nicht, woher du deine Informationen über "schimmelnde Kokosfasern" hast. Mein Mann (dessen Heimatland u.a. vom Kokosexport lebt) hat sich darüber fast totgelacht.
Mit besten Grüßen,
Gunda

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 22:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Gunda,
guckst du hier: www.tis-gvd.de/tis/ware/fasern/kokosfa/kokosfa.htm
Dort unter z.B.: Schädlingsbefall oder Gesundheitsgefährdung.
Ich hoffe, deinem Mann vergeht das Lachen nicht. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Gruß
doc

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 22:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Da hab ich doch glatt die Bechstaben verwuchselt!!!
Muss heißen:www.tis-gdv.de/tis/ware/fasern/kokosfa/kokosfa.htm
tschuldigung
doc

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Sandy
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 13:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

http://www.tis-gdv.de/tis/ware/fasern/kokosfa/kokosfa.htm#feuchte
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gunda
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 19:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Leute!
Ich bin ja gerne mal etwas penetrant, wenn ich einer Sache auf den Grund gehen möchte, und die Sache mit der Kokosfaser wird langsam interessant.
Den Link habe ich mit Interesse gelesen.
Also: Verpackte Kokosfaserballen, die mit Bandeisen zusammengehalten werden und wochenlang unter Deck eines Ozeanriesen unterwegs sind, können unter Umständen schimmeln - wen wundert's? Selbst unter den extremen Bedingungen scheinen die Schäden nicht so gravierend zu sein, dass Fungizide eingesetzt werden. Jedenfalls steht in dem Link nichts davon.
Die Frage ist, woraus denn unsere Kokosbriketts gemacht werden. Ich glaube eher, dass der Kokosfaserhumus vor Ort aus den Kokoshüllen, die bei der Ernte anfallen, gewonnen wird. Wer schon mal so einen "Kokosnussfriedhof" gesehen hat, weiß was ich meine. Und dort sprüht man mit Sicherheit nicht mit Giften herum. Man ist schließlich froh, wenn das Zeug verrottet.
Kokosfaser ist nämlich die widerstandsfähigste Pflanzenfaser schlechthin. Nicht ohne Grund kann eine Kokosnuss hunderte von Kilometern durchs Meer schippern, um dann an irgendeinem einsamen Strand einer einsamen Insel zu einem neuen Baum heranzuwachsen.

Es leuchtet mir also nicht ein, warum Kokosfaser stark mit Spritzmitteln belastet sein soll. Aber ich werde mal weiter recherchieren. Schließlich lerne ich gern dazu.

Bis dann,
Gunda

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 21:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Gunda,
also nochmal langsam für`n Dummie wie mich:
Dein Mann wollte sich totlachen, daß Kokosfasern schimmeln sollen.
Jetzt sind die Menschen dort froh, wenn es vergammelt.
? Wie vergammelt der Kram denn, wenn nicht durch Pilze und Mikroorganismen?
Recht hast du mit dem Material aus dem diese "unverzichtbaren" Brikett hergestellt werden. Es handelt sich da nicht um die Fasern sondern um das Zeugs dazwischen, Cocopeat oder auch Kokostorf (was`n Quark).
Ich schrieb, daß schon die Nüsse mit der dicken Schale bei der Lagerung gespritzt werden. Lindan und PCP wären hier zu nennen. Die Schale saugt sich voll und reichert an. Dann werden die kleinen braunen Kokosnüsse, so wie wir sie kennen, ausgelöst. Der Rest wird dann lange im Meerwasser gelagert um die Fasern auszulösen. Bei den anfallenden Mengen der Außenhüllen und dem geringen Wasseraustausch in den Strandlagen werden nicht nur die Pestizide sondern auch Salz aufgenommen, übrigens ein großes Problem beim Einsatz des Cocopeat als Pflanzsubstrat.
Dann werden die langen stabilen Fasern vom peat getrennt. Wir nehmen das Krüsimüsi teuer für die Schildis, Ökos stopfen sich die langen Fasern als Dachdämmung in die Schalung oder als sich ewig verziehenden Teppich in das Kinderzimmer.
Baubiologen warnen davor, Kokos und Sisalprodukte ohne Schadstoffprüfung einzubauen, wegen der möglichen Lindan/PCP Belastung.
Sowas nennt sich dann Reimport von Giftstoffen, die hier in Europa keine Zulassung mehr haben. Die verkauft man in Entwicklungsländer, lässt Menschen ohne Schutzkleidung das Zeugs ausbringen und vergiftet dann teuer seine Exoten. Also, Frage an Radio Eriwan: Kann ich meine Schildkröte mit Cocohum umbringen? Antwort: Im Prinzip ja, aber warum so Umständlich und teuer?
Sorry, ist ein bißchen lang geworden, ich danke allen, die nicht eingeschlafen sind.
Gruß
doc

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