Hallo Renate!
Sepiastulpen und/oder abgekochte Eierschalen!
Das sind zwar keine Pflanzen, versorgen die Tiere aber mit ausreichend Kalzium. Pflanzen, die auf Kalkhältigen Boden wachsen sind auch Kalziumhältiger, darum habe ich meinen Gehegeboden mit reichlich Dolomitkalk und Muschelgrit bereichert.
lg
christine
Dank für den Tip Mit dem Muschell splitt werde ich nachmachen
Habe auch schon 2 Kalciumhaltige Futterpflanzen gfunden
Knopfkraut und Tellerkraut
Werde weiter forschen
Sepiaschale und Eierschale ist klar
Hatte gerne noch ein paar Pflanzen
Werde jezt aber Dolomitkalk & Muschelsplit auf meinen böden verteilen
Danke für die Seite scheind gut zu sein
man sollte in den Boden nur die fehlenden Nährstoffe einbringen, dies wäre nur nach einer Bodenanalyse zu empfehlen.
Die Aufnahme der Nährstoffe in die Pflanze ist genetisch vorbestimmt, das heißt, die Pflanze wird nicht mehr Nährstoffe (z. b. Kalk) aufnehmen wie vorbestimmt ist.
Habt Ihr schon mal was von "Minimumgesetz" gehört?
Nachlesen kann man das z. b. hier http://www.schildifutter.de/ unter Düngen o. in dem Handbuch der Futterpflanzen von M. Minch, Seite 26, 27.
Gruß _________________ Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden, ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben.
auch ich habe Freiflächen/Sonneninseln mit Muschelgrit und Kalkschotter in meinen Freigehegen geschaffen.
Nicht um den Boden zu kalken, sondern um den Tieren z. b. nach Regen trockene Bereiche zu bieten (Steine trocknen schneller ab) und das Freigehege naturnah zu gestalten.
Wie ich oben schon geschrieben habe, sollte der Boden nur dann gekalkt werden, wenn eine Bodenanalyse ergeben würde, das dem Boden Kalk fehlt.
Ist der Boden kalkhaltig genug, wird die Pflanze nicht mehr an Kalk aufnehmen, wie ihr genetisch vorbestimmt ist.
Das einbringen von zusätzlichem Kalk wäre dann nutzlos.
Hast Du Dir das hier http://www.schildifutter.de/ unter Düngen durchgelesen?
Gruß _________________ Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden, ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben.
Jetzt hab ich das gelesen(überflogen)
Meine Brüber sind beide Gartenmeister ich werde sie drauf ansetzen den ph-Wert zu messen (auch wenn sie mich dann auslachen)
in meinem gehege habe ich Kies Flächen werde da bei gelegenheit mal Kalkschotter mit einbringen
na ja suche auch nach Pflanzen mit Kalziumgehalt
zum ausgleich vom Sedum (fette Henne)da die das Kalzium ja entziehen
Habe schon Knopfkraut & tellerkraut im Buch gefunden
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Verfasst am:
30.04.2009, 07:51 (Kein Titel)
Hallo Renate,
ich würde diesen Akt gar nicht machen. Damit meine ich nun nicht die Bodenanalyse, sondern das Suchen nach Kalkhaltigen Pflanzen.
Einfach so viele verschiedene Wildkräter pflanzen oder füttern wie möglich und im Gegenzug Fette Henne nur als Ausnahme geben und diese einfach gar nicht ins Gehege setzen. Und wenn diese ins Gehege soll, dann nur eine kl. Pflanze und dann halt die vielen anderen Wildpflanzen.
ich verstehe Deine Logik nicht, warum verfütterst Du nicht einfach keine o. nur wenig Fette Henne?
Es kommt doch auch keiner auf die Idee und füttert Tomate und gleicht das schlechte Kalzium / Phosphor- Verhältnis mit der Gabe von z. b. Sepiaschale aus.
Das wäre nichts anderes, als würdest Du Dich den ganzen Tag von Schokolade ernähren und dann annehmen, das ein Apfel zwischendurch diese Ernährung gesünder macht.
Gruß _________________ Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden, ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben.
Hallo Ihr
Bin schon immer für verschidene Pflanzen
Fette Henne ist ja eine Sedum art und ich füttere 4 verschidene sorten davon
was haltet ihr von den anderen Sorten?
sie sind überall in meinem Gehege & sind heiß begehrt
Füttere die fette henne(ca. 8 Stängel über den tag) fast täglich so wie zur Zeit auch Kletten ,Kamille,arnika,millisse und klar Löwenzahn
Habe 9 schildis Dann ist das ja keine menge
Wenn sie dies alles Täglich gemischt kriegen was sie ja kriegen dan ist das doch in ordnung oder?
Oder meint ihr nein Fette Henne raus nur eimal die Woche ? oder so
was ich von dem ständigen Verfüttern von Fette Henne halte, habe ich schon geschrieben und begründet.
Alle Sedumarten enthalten etwas Oxalsäure.
Meine Tiere fressen weder Kamille, Arnika noch Melisse.
Was bietest Du Deinen Tieren außer dem von Dir genannten noch an?
Kannst Du mir einen guten Grund nennen, warum man seinen Tieren was verfüttern sollte, was ihnen Schaden könnte, wenn genug gesundes Futter zu finden ist.
Gruß _________________ Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden, ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben.
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Verfasst am:
01.05.2009, 22:24 (Kein Titel)
Hallo Renate,
rein vom Gefühl würde ich sagen, dass es dennoch zuviel ist.
Mir persönlich wäre ein "tägliches" Füttern der Fetten Henne irgendwie zu gefährlich, da sie, wie gesagt, viel Oxalsäure enthält. Das ist auch der Grund, weshalb ich sie nicht im Gehege habe. Denn die Tiere würden sie womöglich unkontrolliert fressen. Ich habe die rotblühende Art, die recht hoch wird und Anfang Herbst blüht. Diese im Vorgarten und da mache ich wirklich nur ab und zu mal einen Stengel ab und dann hat ein Tier mal 1-2 Blätter davon. In einem kleinen Topf habe ich auch noch ne Fette Henne sitzen, dieser ist aber für mich und nicht für die Schildies.
Das ist aber echt eine Ausnahme. Und meist mache ich davon erst die Stengel ab, wenn sie bereits blüht, also nicht schon jetzt, sondern im frühen Herbst.
Schaue mal hier in der Rubrik Futterpflanzen. Da war vor Kurzem auch ein Beitrag Fette Henne und Löwenzahn. Von diesen Beiträgen dort ist auch ein interessanter Link, da kannst Du so einiges über die Fette Henne nachlesen.
Oder suche mal hier mit der Suchfunktion nach Fette Henne. Da kannst Du noch so einiges nachlesen.
LG
MM
PS: Welche Menge als unschädlich gilt, wäre mal interessant. (z.B. 5 % vom Körpergewicht alle 14 Tage od. so ähnlich)
Aber ich denke, es hängt davon ab, welche unterschiedlichen sonstigen Wildkräuter ansonsten gefüttert werden. Das Ca in Form von Sepia, Eierschalen, Calcio-Reptin od. sonstiges zusätzlich zur Aufnahme bereit steht, halte ich mal für selbstverständlich.
Vielleicht liest ja Sabine dies hier und weiß darauf eine Antwort od. auch ein anderer User dieses Forums.
Ansonsten am besten nach dem Motto: je weniger und seltener, desto besser.
Zuletzt bearbeitet von Mrs_Morlock am 01.05.2009, 22:33, insgesamt einmal bearbeitet
Fette Henne enthält zu viel an Oxalsäure, deshalb sollten Schildkröten nur wenig davon fressen.
Oxalsäure wirkt sich nachteilig auf die Gesundheit einer Sk aus.
Zum einen bindet es Kalzium zu unlöslichen Bestandteilen, die der Körper der Schildkröte somit nicht mehr nutzen kann (Kalziummangel), zum anderen lagern sich Calziumoxalate (Kristalle) in den Nieren des Tieres ab.
Nierensteine bestehen oft aus Calciumoxalat und Harnsäure.
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