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GAST-USER
Forenlegende

Name: Gast
Dabei seit: 12.09.2007
Beiträge: 1417

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Verfasst am:
05.08.2007, 15:34 Fette Henne und Löwenzahn |
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Hallo alle zusammen,
seit 30.07.2007 habe ich nun auch endlich 2 Schildkröten. Nun habe ich auf einer Hompage gelesen, dass Fette Henne ein Leckerlie für die Schildis sind. es scheint auch zu stimmen, denn beide stürzen sich regelrecht darauf. Sie wirken richtig gierig wärend sie fressen. hat jemand mit dieser Pflanze schon Erfahrungen? Wie oft darf man sie füttern. nach Weißklee sind sie auch verrückt. Nun las ich auch noch, dass man Löwenzahn nicht in Mengen verfüttern soll, da diese sehr viel Eiweis enthalten. Kann mir da jemand etwas sagen?
Gruß aus Dessau-Rosslau
Ute
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chelonia07
Stammschreiber


Name: Martin
Dabei seit: 03.09.2007
Beiträge: 389
Arten: Pseudemys concinna; Chinemys reevesii; Testudo horsfieldii
Wohnort: Saalfeld + Leipzig

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Verfasst am:
05.08.2007, 17:37 (Kein Titel) |
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hallo,
erstmal zum löwenzahn. er ist nicht die proteinbombe, wie immer alle denken. hierzu kann man anhand von futtertabellen vergleiche mit anderen grünpflanzen anstelln - einige sind weitaus proteinreicher. löwenzahn ist eine sehr gut futterpflanze!!!
vergl. hierzu "grundlegendes über futterpflanzen für landschildkröten" (sabine willig -schildkröten im fokus 03/5) www.schildkroeten-im-fokus.de
dennoch sollte nicht zu eintönig gefüttert werden. viele wildkräuter enthalten andere wichtige stoffe in anderer zusammensetzung, weshalb abwechslungsreich und ausgewogen ernährt werden sollte.
weißklee hat viel eiweiß und sollte nur wenig gefüttert werden. ich füttere klee FAST garnicht. es gibt genügend andere kräuter: http://schildifutter.samenkiste.com/
zu fetter henne kann ich aus eigener erfahrung nichts sagen, da ich sie nie verfüttert habe.
lg, martin
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Kröte
Forenlegende


Name: kroete
Dabei seit: 22.06.2006
Beiträge: 2716

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Verfasst am:
06.08.2007, 19:44 (Kein Titel) |
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Hallo Ute,
Fette Henne enthält zu viel an Oxalsäure, deshalb sollten Schildkröten nur wenig davon fressen.
Oxalsäure wirkt sich nachteilig auf die Gesundheit einer Sk aus.
Zum einen bindet es Kalzium zu unlöslichen Bestandteilen, die der Körper der Schildkröte somit nicht mehr nutzen kann (Kalziummangel), zum anderen lagern sich Calziumoxalate (Kristalle) in den Nieren des Tieres ab.
Nierensteine bestehen oft aus Calciumoxalat und Harnsäure.
Gruß
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