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timibo
noch am schnuppern

Name: Bettina
Dabei seit: 16.12.2007
Beiträge: 11

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Verfasst am:
16.12.2007, 16:41 Dauer der Winterruhe??? |
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Ich habe mal eine Frage an die Fachleute: ich habe diese Jahr das erste mal Schildies zu überwintern, sie sind das zweite mal in Winterruhe. Sie überwintern im Kühlschrank bei 5 Grad. Schlafen gegangen sind sie am 2. 11. Ich habe sie zweischenzeitlich zwei mal gewogen, sie haben noch exakt das Ausgangsgewicht und es scheint alles in Ordnung zu sein. Nun frage ich mich aber, wie lange ich sie ruhen lassen soll. Manchmal liest man, dass junge Schildies genausolange schalfen sollen wie Ältere (was ich auch logisch fände denn in der natur schlafen sie ja wohl auch gleich lange!!!), woanders liest man dann was von nur ein oder zwei Monaten.
Was denkt Ihr? Ich denke, ich sollte sie noch zwei Moante weiter ruhen lassen, solange alles in Ordnung ist, oder?
Vielen Dank von Bettina
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Lexe
hat sich eingenistet


Name: Alexander
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Beiträge: 196
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Verfasst am:
16.12.2007, 20:07 (Kein Titel) |
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Hallo,
Allgemein: Nachzuchten werden deshalb gerne kürzer eingewintert, da eine Gewichtskontrolle auf Grund der geringen Körpermasse nicht möglich ist. Ein großer Gewichtsverlust bleibt unbemerkt.
Ich überwintere meine ganz kleinen ca. 12Wochen lang ohne Gewichtskontrolle. Die großen 18-20Wochen, wobei sie 1-2 mal gewogen werden. Feuchtigkeits-und Temperaturüberprüfung versteht sich von selbst.
Jede Kontrolle stört das Tier. Wenn ich immer wieder im Web lese, dass die Beine und Kopf der starrenden Schildkröte angestupst werden sollen um die Lebensfunktionen zu überprüfen, dann kann ich nur kopfschütteld schmunzeln.
Es stört nur das Tier und wenn sie sich mal nicht mehr bewegt (Tod ist), dann kann man auch keinen Nutzen aus dieser Aktion ziehen.
Ich bin gespannt was die anderen Halter für Überwinterungszeiten posten.
Viele Grüße Lexe
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gunda
Moderation


Name: Gunda
Alter: 51
Dabei seit: 20.06.2006
Beiträge: 941
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Verfasst am:
16.12.2007, 21:46 (Kein Titel) |
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Hallo Bettina,
Prinzipiell überwintern Jungtiere genau so lange wie die Erwachsenen. Wenn man sie früher aus der Starre holt, macht man das wohl eher, um sich selbst zu beruhigen, nach dem Motto "Die armen Kleinen..." Es ist einfach sehr schwer, sich in ein wechselwarmes Tier zu versetzen. Ich gebe zu, früher habe ich meine Schlüpflinge auch nach ca. 10 Wochen geweckt. Heute halten sie 4 Monate Winterstarre. Sie werden in der Zeit ca. 2x gewogen, wobei man mit einer anständigen Waage einen Gewichtsverlust bei kleinen genauso gut feststellen kann wie bei großen.
Hallo Lexe, wenn ich feststelle, dass eine Schildkröte tot ist, kann ich vielleicht noch die anderen retten. Insofern hat das Anstupsen schon seine Berechtigung. Sie wühlen ja auch ziemlich herum und bewegen sich von sich aus. Da macht eine leichte Berührung wohl nichts. Vielleicht merken sie nicht einmal, wenn wir sie wiegen. Oder doch? Schade dass Schildkröten nicht sprechen können!
Grüße, Gunda
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Lexe
hat sich eingenistet


Name: Alexander
Dabei seit: 24.11.2007
Beiträge: 196
Arten: Testudo hermanni boettgeri
Wohnort: Landkreis: Ravensburg

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Verfasst am:
16.12.2007, 22:14 (Kein Titel) |
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« gunda » hat folgendes geschrieben:
wenn ich feststelle, dass eine Schildkröte tot ist, kann ich vielleicht noch die anderen retten. Insofern hat das Anstupsen schon seine Berechtigung,.... .
Warum sollen die Anderen auch gefährdet sein zu sterben, wenn eine tod ist? Würdest Du alle aus der Starre nehemen?Warum?
« gunda » hat folgendes geschrieben:
Vielleicht merken sie nicht einmal, wenn wir sie wiegen. Oder doch?
Nach meiner Erfahrung werden Schildkröten durch das Wiegen sehr in ihrer Ruhe gestört.
Nach dem Wiegen graben sie lange in der Erde.
« gunda » hat folgendes geschrieben:
Sie wühlen ja auch ziemlich herum und bewegen sich von sich aus.
Ich kann nur zu Beginn der Starre oder gerade nach dem Wiegen so ein Verhalten beobachten. Vielleicht sind sie bei mir so ruhig, da ich das Glück habe eine sehr alten Natursteinkeller zu haben, wo die Temp. über Monate sehr konstant bleibt.
Ich denke nur bei Temperaturschwankungen bzw.Temperaturanstieg versucht die Schildkröte durch Positionswechsel die Gradzahl zu regulieren (?)
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gunda
Moderation


Name: Gunda
Alter: 51
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Beiträge: 941
Arten: Thb
Wohnort: bei Hannover

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Verfasst am:
17.12.2007, 18:52 (Kein Titel) |
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« Lexe » hat folgendes geschrieben:
Vielleicht sind sie bei mir so ruhig, da ich das Glück habe eine sehr alten Natursteinkeller zu haben, wo die Temp. über Monate sehr konstant bleibt.
Ich denke nur bei Temperaturschwankungen bzw.Temperaturanstieg versucht die Schildkröte durch Positionswechsel die Gradzahl zu regulieren (?)
Ja, so ist es wohl.
Ich habe meine Erwachsenen dieses Jahr im Frühbeet eingewintert. Dort bewegten sie sich ziemlich viel, was zum einen an wechselnden Temperaturen und zum anderen an wachsender Feuchtigkeit lag. (Siehe Thread "Grundwasser") Jetzt habe ich sie im Gewächshaus, wo die Temperaturen gleichmäßiger sind. Sie haben aber auch hier ihre Position verändert. Ich denke, in der natürlichen Umgebung der Schildkröten gibt es auch Temperaturschwankungen, daher werden sie darauf eingerichtet sein.
Es kann natürlich sein, dass sie einen gleichmäßig temperierten Natursteinkeller vorziehen würden, wenn sie die Wahl hätten ;-)
Wenn ich feststellen würde, dass eine Schildkröte tot ist , würde ich die anderen auswintern oder sie umquartieren, klar. Vorstellbar wär z.B. erfrieren, Rattenbisse, Krankheiten...
Viele Grüße,
Gunda
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Lexe
hat sich eingenistet


Name: Alexander
Dabei seit: 24.11.2007
Beiträge: 196
Arten: Testudo hermanni boettgeri
Wohnort: Landkreis: Ravensburg

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Verfasst am:
17.12.2007, 19:08 (Kein Titel) |
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« gunda » hat folgendes geschrieben:
Ich denke, in der natürlichen Umgebung der Schildkröten gibt es auch Temperaturschwankungen, daher werden sie darauf eingerichtet sein.
Das denke ich auch. Gerade Temperaturen über 8°C sind dort viel häufiger als bei uns und die sorgen hauptsächlich für das "Unwohlsein".
Das Anstupsen ist hauptsächlich für Anfänger ein Rat, der mit Vorsicht zu genießen ist.
Eine junge Frau hat mir mal erzählt, dass sie auf Rat eines Züchters ihre Schildkröte 1-mehrmals in der Woche "anstupst". Vermutlich um ihre Nerven zu beruhigen.
Wenn jemand wie Du sie über die gesamte Winterstarre nur wenig "bestupst" sehe ich auch keine Probleme.
Deine Erfahrungen bestätigen dies ja auch.
Ratten,Mäuse sind natürlich im künstlichen Freiland (Frühbeet,...) viel schwieriger von den Schildkröten fern zu halten als im Keller und auch die Temperaturen sind viel schwieriger zu regulieren.
Wer von uns hat nicht schon mal ne Maus ungewollt im Wohnzimmer gehabt. :-)
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timibo
noch am schnuppern

Name: Bettina
Dabei seit: 16.12.2007
Beiträge: 11

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Verfasst am:
17.12.2007, 21:16 (Kein Titel) |
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Danke Euch für die Infos. Dann werde ich meine auf jeden Fall drei bis vier Monate ruhen lassen, denn ich denke dass es Ihnen gut geht, auch wenn es ein komisches Gefühl ist, sein "Haustier" einfach so lange im Kühlschrank einzupacken
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Bianca79
noch am schnuppern

Name: Bianca
Dabei seit: 23.09.2007
Beiträge: 20

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Verfasst am:
18.12.2007, 17:04 (Kein Titel) |
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« timibo » hat folgendes geschrieben:
Danke Euch für die Infos. Dann werde ich meine auf jeden Fall drei bis vier Monate ruhen lassen, denn ich denke dass es Ihnen gut geht, auch wenn es ein komisches Gefühl ist, sein "Haustier" einfach so lange im Kühlschrank einzupacken
Dem muss ich laut zustimmen! Wir haben zwar ne Wasser- keine Landschildkröte, aber das Gefühl ist wohl das gleiche
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Themis
noch am schnuppern

Dabei seit: 04.09.2007
Beiträge: 43

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Verfasst am:
18.12.2007, 18:31 (Kein Titel) |
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Hallo,
Ich häge meine frage jetzt einfach mal hitendran:)
Hab mich gefragt, ob die Temperaturen im Winter in Griechenland (o.ä) auch um die 4-6 Grad betragen! Eigentlich denke ich dass es im Winter dort doch auch wärmer ist oder?
Liebe Grüße ,Lena
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gunda
Moderation


Name: Gunda
Alter: 51
Dabei seit: 20.06.2006
Beiträge: 941
Arten: Thb
Wohnort: bei Hannover

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Verfasst am:
18.12.2007, 21:11 (Kein Titel) |
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Die Temperatur in Thessaloniki beträgt zur Stunde 4°C. Die letzten Tage lag sie immer etwa 2° über der Temperatur bei uns. Auf der Pelepones gab es sogar Schnee mit Temperaturen bis -6°C (was aber dort nur alle Jubeljahre einmal vorkommt)
Grüße, Gunda
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Themis
noch am schnuppern

Dabei seit: 04.09.2007
Beiträge: 43

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Verfasst am:
18.12.2007, 22:23 (Kein Titel) |
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Okay danke für die Antwort Gunda, das wusste ich nicht hab eigentlich gedacht dass es in Griechenland wärmer wäre!:)
Liebe Grüße, Lena
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saarbuub
frisch reingeschneit

Name: Dirk
Alter: 37
Dabei seit: 24.12.2007
Beiträge: 8
Arten: griechische Landschildkröte,Gelb-und Rotwangenschildkröten
Wohnort: Saarbrücken

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Verfasst am:
28.12.2007, 21:29 (Kein Titel) |
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also dann halten die Schildis auch minusgrade aus wenn es in Griechenland -6Grad waren?
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Lexe
hat sich eingenistet


Name: Alexander
Dabei seit: 24.11.2007
Beiträge: 196
Arten: Testudo hermanni boettgeri
Wohnort: Landkreis: Ravensburg

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Verfasst am:
28.12.2007, 21:42 (Kein Titel) |
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Du musst zwischen Lufttemperatur und der Umgebugstemperatur der Schildkröte unterscheiden.
Während der Starre sind sie so tief vergraben, dass es im normalfall keine Frosttemperaturen gibt.
Temperaturen unter 3°C sind für die Schildkröte früher oder später tödlich. Über einen kurzen Zeitraum können Temperaturen unter 0° überlebt werden.
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gunda
Moderation


Name: Gunda
Alter: 51
Dabei seit: 20.06.2006
Beiträge: 941
Arten: Thb
Wohnort: bei Hannover

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Verfasst am:
29.12.2007, 15:02 (Kein Titel) |
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Stimmt. Die Schildkröten suchen sich möglichst einen Platz unter der Erde, wo es um die 4°C ist. Außerdem erwärmt sich in Griechenland Boden und Luft schneller, weil es meistens sonnig ist.
« Lexe » hat folgendes geschrieben:
Temperaturen unter 3°C sind für die Schildkröte früher oder später tödlich. Über einen kurzen Zeitraum können Temperaturen unter 0° überlebt werden.
Es würde mich interessieren, woher du das weißt. Eigene Erfahrungen?
Grüße,
Gunda
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Lexe
hat sich eingenistet


Name: Alexander
Dabei seit: 24.11.2007
Beiträge: 196
Arten: Testudo hermanni boettgeri
Wohnort: Landkreis: Ravensburg

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Verfasst am:
29.12.2007, 16:24 (Kein Titel) |
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Hallo Gunda,
ich kenne Fälle bei den Schildkröten festgefroren bzw. erfroren sind und einen Fall, bei dem Schildkröten feuchte Nasen, wahrsch. wegen länger andauernden tiefen Temperaturen (schwankend zwischen 1-und 3°C), im Frühling zeigten.
Außerdem habe ich bei meiner Aussage Erfahrungen von Züchtern aus dem Web und Büchern mir einfließen lassen.
Selbst habe ich auch schon Erfahrungen mit Minustemperaturen gemacht.
Ich habe über 3 Winter meine Jungtiere im Kühlschrank überwintert. Durch einen technischen Defekt begann der Kühlschrank eines Tages Kühl-gefrier-kombi im gesammten Bereich zu gefrieren.
Da ich alle 2-3 Tage die Luft zirkulieren ließ und Temperatur kortrollierte, bemerkte ich dies recht schnell. Die Erde war bereits vollständig durchgefrohren.
Gott Sei Dank haben alle ohne Gesundheitsschäden die Starre überlebt.
Meine Behauptung "Temperaturen unter 3°C sind für die Schildkröte früher oder später tödlich" ist natürlich wissenschaftlich unbefreidigend und vermutlich zu genau formuliert.
Jede Schildkröte reagiert natürlich unterschiedlich auf äußere Bedingungen.
Ob es tatsächlich bei andauernden Temperaturen ab <3°C oder erst ab <2°C oder ..?.. für unsere Griechen richtig gefährlich wird, kann ich nicht sagen. Über kurze Zeit scheint es nichts zu machen.
Natürlich sollten wir es unseren Tieren willen erst gar nicht so weit kommen lassen und die genauen Grenzen repräsentativ austesten. :-)
Gruß
Alexander
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