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Punki
schreibt gerne mal


Alter: 28
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Arten: Axolotl
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Verfasst am:
17.04.2008, 17:32 Chrysemys - Standort des Beckens und andere Fragen |
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Hallo,
ich überlege, mir eine Chrysemys picta dorsalis anzuschaffen und plane gerade in der Theorie schon mal das Becken. Ich würde gerne ein L-förmiges haben, da sich dann eine Zimmerecke perfekt einfügen ließe. Die Schenkellänge denke ich mir als 1 m für beide langen Schenkel und 0,5 m für alle Seiten, also quasi ein Quadratmeter Grundfläche, dem ein Viertel fehlt (also ein Dreiviertelquadratmeter, *doof erklär*). Die Beckenhöhe soll 40 cm betragen mit 20-25 cm Wasserstand. Allerdings bekäme ein Teil des Beckens vormittags für maximal 2 Stunden direktes Sonnenlicht durchs Fenster ab. Ich weiß nicht, ob das eher positiv oder eher negativ wäre, üblicherweise verhindert man ja immer direkte Sonneneinstrahlung. Einen Deckel würde ich natürlich nicht verwenden, habe ein offenes Bcken im Sinn, also kein Hitzestau der Luft. Falls es aber doch zuviel ist, könnte man ja solange eine Gardine vorziehen. Das Fenster wäre dann ca. 1m vom Becken entfernt, ich denke, da mache ich wohl besser den Kerzentest wegen der Zugluft, oder?
Ich habe noch nie Reptilien gehalten, Amphibien aber schon lange. Aber mit den speziellen Ansprüchen von Reptilien bin ich halt bislang nur in der Theorie vertraut, für die praktische Umsetzung fehlt mir da Erfahrung.
Dann frage ich mich noch, wie man ein Schrötenbecken am besten filtert, da ja auch mechanisch mehr Dreck anfällt als bei anderen Aquarien. Ich habe ein Becken mit Axolotln (große, wasserlebende Molche), das ich mit einem HMF (Hamburger Mattenfilter) gut betreiben kann, aber was empfiehlt sich bei Schildkröten?
Und was füttert ihr denn anteilsmäßig so ungefähr? Ich habe mich schon belesen, was man alles füttern kann, aber zu welchen Anteilen ist mir noch unklar.
Viele Grüße,
Anke
_________________ Viele Grüße von Anke
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zippo
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Name: Zippo Zimmermann
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Verfasst am:
17.04.2008, 23:02 (Kein Titel) |
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Zitat:
Dann frage ich mich noch, wie man ein Schrötenbecken am besten filtert, da ja auch mechanisch mehr Dreck anfällt als bei anderen Aquarien. Ich habe ein Becken mit Axolotln (große, wasserlebende Molche), das ich mit einem HMF (Hamburger Mattenfilter) gut betreiben kann, aber was empfiehlt sich bei Schildkröten?
Hier ein paar Vorschläge für Filter:
www.wasserschildkroeten.info/filter.html
Viele Grüße
zippo
_________________
Unsere kleine Klappschildkröte (kinosternon cruentatum)
klappschildkroete.de - Alles über Kinosternon

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Punki
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Alter: 28
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Verfasst am:
18.04.2008, 00:09 (Kein Titel) |
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Dankeschön, die verschiedenen Methoden kenne ich von meinen Axolotln her. Mal anders gefragt: Welche Methode eignet sich am besten für Wasserschildkröten? Welche benutzt ihr?
Zum Standort kann niemand was sagen?
_________________ Viele Grüße von Anke
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zippo
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Name: Zippo Zimmermann
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Arten: kinosternon cruentatum
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Verfasst am:
18.04.2008, 00:13 (Kein Titel) |
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Punki
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Beiträge: 53
Arten: Axolotl
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Verfasst am:
18.04.2008, 00:31 (Kein Titel) |
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Ah ja, danke. Wobei ich den Unterschied zum HMF in der Funktionsweise nicht ganz verstehe, denn auch hier wird ja Schaumstoff langsam durchströmt, ob der nun durch eine Glasscheibe abgetrennt wird oder nicht... Vermutlich ist die Funktionsweise gleich, nur der Einbau ein bisschen anders.
_________________ Viele Grüße von Anke
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Punki
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Arten: Axolotl
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Verfasst am:
21.04.2008, 10:46 (Kein Titel) |
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Wie tief sollte für diese Art eigentlich das Wasser sein? Ich habe im Net gelesen, 40 cm... Das ist aber sehr tief, so tief wollte ich das ganze Becken nehmen, so dass ein Wasserstand von ca. 25 cm möglich wäre. Ist das zu wenig?
_________________ Viele Grüße von Anke
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zippo
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Name: Zippo Zimmermann
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Arten: kinosternon cruentatum
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Verfasst am:
21.04.2008, 11:12 (Kein Titel) |
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Zitat:
Wie tief sollte für diese Art eigentlich das Wasser sein?
So tief wie möglich!
Zitat:
Ich habe im Net gelesen, 40 cm... Das ist aber sehr tief
Im Vergleich zu dem, was die Tiere in der Natur zur Verfügung haben, ist das immer noch sehr seicht.
Viele Grüße von Zippo!
_________________
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Zuletzt bearbeitet von zippo am 21.04.2008, 12:56, insgesamt einmal bearbeitet
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stock
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Name: M. L. Voss
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Beiträge: 113
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
21.04.2008, 12:43 (Kein Titel) |
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30 cm ist Minimum, mehr ist immer besser.
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Nicole;)
noch am schnuppern

Dabei seit: 21.04.2008
Beiträge: 11
Arten: Chrysemys picta dorsalis

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Verfasst am:
21.04.2008, 12:47 (Kein Titel) |
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Hallo,
die Größe des Beckens wäre ok für C.p.dorsalis, der Wasserstand nicht, mindestens sollten es 40cm sein.
Filtern tun die meisten mittels Topfaußenfilter -wie ich auch. Andere funktionierende Varianten sind externe Filterbecken- oder Mattenfiltervarianten. Für dorsalis würde meiner Meinung nach ein Hamburger Mattenfilter funktionieren, da sie sich hauptsächlich tierisch (ca. 80%) ernähren und nicht viele Pflanzenreste oder Kotmengen anfallen. Die Matte sollte jedoch sicher fixiert sein, eine adulte dorsalis könnte eine einfach eingeklemmte Matte demontieren.
Versuchs doch einfach mal mit einem Hamburger Mattenfilter, ist die billigste Variante.
Wie willst du denn beleuchten und wo den Landteil anbringen (und wo den Eiablageplatz, wenns ein Weiberl wird?)
_________________ Gruß
Nicole
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Isy
noch am schnuppern

Name: Alice
Dabei seit: 18.04.2008
Beiträge: 12
Arten: Chinemys reevesii

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Verfasst am:
21.04.2008, 14:16 (Kein Titel) |
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So wie ich das verstanden habe, hast du noch keine Becken. Kannst du nicht auch ein höheres Becken nehmen? Mein Becken ist 60cm hoch und 40cm mit Wasser gefüllt. Ich habe nur eine anscheinend wenig schwimmfreudige chinesische Dreikiel, aber sie nutzt diesen Platz sehr gerne aus. Mit dem Landteil sieht es in der Höhe auch gut aus.
Gruß Alice
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Punki
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Alter: 28
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Beiträge: 53
Arten: Axolotl
Wohnort: NRW

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Verfasst am:
21.04.2008, 17:27 (Kein Titel) |
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Nein, ich habe noch kein Becken. 50 cm könnte ich vielleicht noch realisieren (Gewicht und Kosten fürs Becken...). Drumrum könnte man ja einen Rahmen machen mit nach innen gebogenem Rand, damit sie nicht ausbüchsen kann.
Mit dem Hamburger Mattenfilter filtere ich auch mein Axolotlbecken, das habe ich mir hierfür auch schon überlegt. Der grobe Schmutz wird ja eh nicht durch den Filter beseitigt, sondern muss abgesaugt werden.
Als Landteil gäbe es ein großes eingeklemmtes Korkstück. Falls es ein Weibchen wär, würde ich eine Sandkiste auf gleicher Höhe "anbauen" und über eine gesichterte Brücke mit dem Becken verbinden.
Edit: Auf wasserschildkröte.de lese ich gerade, dass nachts, wenn die Lampe aus ist, das Becken abgedeckt werden muss, damit es nicht zu kalt wird, da die Kröten sonst höchstwahrscheinlich eine Lungenentzündung kriegen würden, wenn die Differenz zwischen Wasser und Luft mehr als 5 Grad beträgt. Kann man diese Aussagen so stehenlassen? Ich habe offengestanden ein paar Zweifel. Ich hätte da nachts jetzt nichts abgedeckt...
_________________ Viele Grüße von Anke
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Nicole;)
noch am schnuppern

Dabei seit: 21.04.2008
Beiträge: 11
Arten: Chrysemys picta dorsalis

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Verfasst am:
21.04.2008, 18:48 (Kein Titel) |
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Zitat:
Edit: Auf wasserschildkröte.de lese ich gerade, dass nachts, wenn die Lampe aus ist, das Becken abgedeckt werden muss, damit es nicht zu kalt wird, da die Kröten sonst höchstwahrscheinlich eine Lungenentzündung kriegen würden, wenn die Differenz zwischen Wasser und Luft mehr als 5 Grad beträgt. Kann man diese Aussagen so stehenlassen? Ich habe offengestanden ein paar Zweifel. Ich hätte da nachts jetzt nichts abgedeckt...
Das Becken steht im Wohnraum, wie groß können die Temperaturunterschiede da schon sein? Vergleiche mal mit den Nachttemperaturen im natürlichen Habitat von dorsalis.
Du hast zu Recht Zweifel am Informationsgehalt genannter Webseite.
_________________ Gruß
Nicole
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schreibt gerne mal

Name: M. L. Voss
Dabei seit: 06.02.2008
Beiträge: 113
Wohnort: Berg.-Land

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Verfasst am:
22.04.2008, 07:39 (Kein Titel) |
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Die Seite spiegelt leider die Inkompitenz der Ersteller durch sicheres Auftreten wider. Also bloß nicht da nach richten.
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Punki
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Alter: 28
Dabei seit: 17.04.2008
Beiträge: 53
Arten: Axolotl
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Verfasst am:
22.04.2008, 10:14 (Kein Titel) |
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Danke, ich hatte schon Hemmungen, einen erfahreneren Halter erstmal anzuzweifeln, aber verschiedene Punkte klingen echt nach Märchen ("Sand führt zu Fadenwümern" etc.).
_________________ Viele Grüße von Anke
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Punki
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Alter: 28
Dabei seit: 17.04.2008
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Arten: Axolotl
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Verfasst am:
22.04.2008, 17:16 (Kein Titel) |
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Einer männlichen Chrysemys p. dorsalis würden ja auch 100 x 50 x 50 cm Beckengröße reichen, nicht wahr? Mein Vater (dem das Haus gehört)hat nämlich inzwischen Bammel vor dem hohen Gewicht eines so großen Beckens, wie ich erst geplant hatte. Bei welcher Größe der Kröte kann man denn erkennen, welches Geschlecht man vor sich hat?
_________________ Viele Grüße von Anke
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