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Außengelände für adulte Testudo hermanni boettgeri

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Nadine
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Name: Nadine

Alter: 33
Dabei seit: 01.10.2006
Beiträge: 69
Arten: griech. Landschildkröte (Ostart), THB


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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 12:38    Außengelände für adulte Testudo hermanni boettgeri Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

ich plane für meine adulte Testudo hermanni boettgeri ein Außengelände. Kurz zur Vorgeschichte:
Ich habe "Laura" Ende September von meinem geliebten Opa geerbt. Er ist leider viel zu früh gestorben. Ich bin bekannt als Tiernarr,. der seine Viecher so weit wie möglich artgerecht hält und auch ziemlich verwöhnt Icon_blush
Das gleiche möchte ic nun für meine Laura. Ich habe mir das Buch "Freilandanlagen für Schildkröte" von Marion Minch gekauft Icon_buch und einige Vorüberlegungen mit dem Vermieter wurden auch schon besprochen. Tja, Traum und WIrklichkeit passen nicht immer gut zusammen. Am liebsten wären mir ja 200qm für meine Süße.
Wir haben uns auf eine Ecke geeinigt, wo sie Versteckmöglichkeiten hat. Allerdings steht dort eine dicke Eibe Icon_baeh In die Gemüsebeete lässt mein vermieter sie bestimmt nicht. Eine andere Ecke soll von ihm aus mit wildem Wein bepflanzt werden. DOrt sitzen mein Mann und ich auch im Sommer immer. Ich wäre bereit auf diese Ecke zu verzichten. Müssen wir uns eben ins Gehege setzen oder in der Wohnung bleiben. Mein Mann findet das nicht gut.

Zum Garten: Er fällt leicht nach hinten ab, was ja interessant für Schildis ist. Das Frühbeet mit geplanten 2qm wird weniger das Problem sein.
Den Teil den wir haben können ist hauptsächlich mit Wiese bepflanzt und nicht gedüngt oder mit Unkrautvernichter verseucht (Mein Vermieter ist da glücklicherweise ziemlich Öko). Auf Nachfrage können wir auch einen Teil haben, der mit diversen Pflanzen bewachsen ist. Darunter leider eine dicke Eibe.
Das gute an der "Ecke": Sie hat Wiesenanteil für Sonnenplatz und Frühbeet, sowie Töpfe mit Futterpflanzen und viele Versteckmöglichkeiten. Dort ist von morgens bis ca. 20 Uhr abends Sonne.

Ich muss noch ziemlich viel Geld sparen, vor allem für das Frühbeet und die Natursteineinfassung. Das finde ich deshalb eine gute Idee, weil sie eine unregelmäßige Oberfläche hat und ich sie "geschlängelt" bauen kann. Außerdem besänftigt sie vom Äußeren meinen Vermieter Icon_anmachen
Was ich schon habe ist ihre heißgeliebte Korkrinde (da darf es bestimmt noch etwas mehr sein Icon_^^ ) und aus der Samenkiste 10g "Blumen 1", 10g "Kräuter 1" und 10g "Kräuter 3".

Ich versuche mal ein Bild bzw. Bilder vom Garten zu machen.

Habt ihr noch Ideen und Anmerkungen, was ich unbedingt beachten muss?

LG
Nadine

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jutta
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Name: jutta


Dabei seit: 01.07.2006
Beiträge: 357



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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 12:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine, Eiben sind für Schildkröten giftig. Diesen Teil des Gartens solltet ihr keinesfalls mir einbeziehen.
Grüsse- Jutta

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Nadine
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Name: Nadine

Alter: 33
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Beiträge: 69
Arten: griech. Landschildkröte (Ostart), THB


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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 12:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jutta,
das weiß ich. daher suche ich nach ALternativen.

Ich versuche Bilder hochzuladen, die nicht zu groß sind Icon_afraid

LG
Nadine

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doc snyder
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Beiträge: 57
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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 14:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,
laß mal die Eibe im Dorf, ähh,im Gehege. Giftig sind die grünen Nadeln/ Blätter und die Kerne der Früchte. Der rote Außenmantel ist essbar, sogar für Menschen. Falls deine Schildkröte solche Früchte verschluckt, zerbeißt sie nicht den Kern. Diese keimen sogar besser wenn sie durch den Verdauungstrackt von z. B. Vögeln gegangen sind, und die Vögel sterben auch nicht!
Ob Pflanzen giftig für Reptilien sind, kann nicht von Menschen übertragen werden. In der Heimat fressen T.t.b. im Frühjahr jede Menge Aronstabblätter und im Herbst deren Beeren, in Mengen, bei denen die meisten Menschen schon Reaktionen zeigten. Vermutlich ist das ein pflanzliches Mittel gegen Innenparasiten. Meine bevorzugen jedenfalls unseren heimischen Aronstab im Frühjahr eindeutig. Aber Achtung, der steht unter Naturschutz, also nur Handstraußmenge plücken Icon_wink))
Ich habe eine zeitlang bewußt Giftpflanzen im Schildkrötengehe angebaut, ich wollte sehen ob sie gefressen werden und ob es zu Reaktionen kommt. Meine Beobachtung ist, dass Schildkröten, bei Wahlmöglichkeit, bewußt keine für sie giftigen Pflanzen fressen.
Bilsenkraut, Stechapfel, Giftbeere etc. alles wurde ignoriert.
Schlafmohn, sogar die milchreifen Kapseln, wurden komplett gefressen und sie waren, nach meiner Einschätzung, nicht stoned!!!
Dosenschildkröten sollen sogar Fliegenpilze fressen!!!
Also, nicht zu ängstlich, wahrscheinlicher erschlägt eine abstürzende Dachpfanne deine Laura eher, als dass sie sich mit einigen Eibennadeln vergiftet.
Gruß
doc

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gunda
Moderation
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Name: Gunda

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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 18:05    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Au weia! Diese Art von Tierversuchen sind aber ziemlich gewagt! Ich glaube ja nicht, dass Nadine ähnliche Experimente vorhat.
Die äußere Beerenhülle der Eibe ist nicht giftig, aber wer will verhindern, dass Zweige oder Nadeln ins Gehege fallen?! Nachdem ich mit ansehen musste wie zwei Ziegen nach dem Genuss einiger Eibennadeln verendet sind (und die haben auch einen robusten Magen) habe ich einen Höllenrespekt vor diesen Bäumen.
Obwohl Vergiftungen bei Schildkröten eher durch Medikamente oder Pflanzenschutzmittel verursacht werden, treten auch hin und wieder Vergiftungen durch Pflanzen auf. Also, das Risiko wäre mir zu groß!

Schöne Grüße,
Gunda

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jutta
Panzerknipser
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Name: jutta


Dabei seit: 01.07.2006
Beiträge: 357



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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 18:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Oh je. Dosenschildkröten sind keine Griechischen Landschildkröten und Fliegenpilze sind keine Eiben. Dieser Vergleich hinkt.
Eibennadeln sind giftig für diese Art, es wurden tote Europäische Landschildkröten seziert und untersucht, die den Bauch voll Eibennadeln (Nadeln- nicht Kerne) hatten und daran gestorben sind.
Viele Grüsse- Jutta

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 07.01.2007, 21:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ok, ok,ok,
ich sehe ein, die Damen gehören zur Tausend- Prozent -sicher -Fraktion.
Klar sind Dosen keine Griechen, aber doch entwicklungsgeschichtlich Verwandter als Warmblüter?! Oder nicht?
Von Eibenzweigen sterben Pferde Ruck-Zuck, Rinder aber erst nach der fünfachen Menge!!! Also, sogar innerhalb der Säugetiere, deutlich verschiedene Empfindlichkeiten.
Dazu kommt, dass die Giftmenge in den Nadeln jahreszeitlich stark schwankt. Der niedrigste Gehalt ca. im Mai, der höchste im Januar.
In der Zeit der höchsten Konzentration sind die Schildis eh im Kühlschrank.
Welchen Grund sollte eine normal veranlagte Schildkröte haben, sich mit Eibennadeln vollzustopfen???
Sollte sie suizidgefährdet sein, würde ich Stützräder anbringen, damit sie sich nicht absichtlich auf den Rücken schmeißt.
Gunda, au weia,
Tierversuche sehe ich eher darin, im Terrarium zu beobachten, wie lange Schildkröten auf Kokoshumus, bei Kunstlicht, ohne Winterruhe und falscher Ernährung aushalten.
Schildkröten mit Pflanzen in Kontakt zu bringen, denen sie auch in ihrer Heimat begegnen, halte ich für vertretbar.
Angeregt zu diesem "ungeheuerlichen" Versuch mit den Giftpflanzen, wurde ich von den Tieren selbst.
Auf Mallorca sah ich sie doch Herbstzeitlosen und Meerzwiebel fressen!!!
Böse,böse!!!
Nur weil ich einer Spezies, die schon einige Tage länger auf Erden wandelt als wir, zutraue dass sie selber weiß was sie fressen kann und was nicht, bin ich noch lange kein Monster!!!
Aber vor fast 16 Jahren wollte man mich auch steinigen, als ich meine Schlüpflinge in den Kühlschrank steckte, langsam kriege ich ein dickes Fell
ähh, wollt sagen, dicke Schilde.
Übrigens gibt es bei Kindern Vergiftungserscheinungen nach Konsum von Löwenzahn (Aussaugen der Stängel), Taraxacin=Taraxacerin heißt der Stoff. Besser auch da Vorsicht??? Noch besser, ins Terrarium und Sticks,
da weiß frau was sie hat. Frauchen ein ruhiges Gewissen und Schildi ein
Sch....leben!!!
Gruß
doc

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Anja34
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BeitragVerfasst am: 08.01.2007, 08:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,
auf einem Treffen unserer DGHT-Stadtgruppe hat Fr.Dr.Wiechert aus Mainz von einem Fall berichtet bei dem mehrere Schildkröten an Eibennadeln verendet sind. Die Tiere waren Im Frühjahr im Gehege und hatten genug frisches Grün, haben sich aber aus unerfindlichen Gründen auf die vertrockneten Eibennadel vom Nachbarn gestürzt.
Also wäre ich da auch vorsichtig!

Gruß,
Anja

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Alles über meine Schildkröten:
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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 08.01.2007, 13:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Anja,
sehr interessant. Waren die Tiere das erste mal in diesem Gehege?
Oder war die Eibe neu gepflanzt? Welchen Grund gab es für die Schildis, sich mit alten Eibennadeln vollzustopfen? Normal ist das nicht. Ich kenne Schildkrötenbiotope in denen auch Eiben wachsen und ich sah nie welche rumlaufen, die an Eiben eingegangen waren (kleiner Scherz).
Es ist wie mit dem Sand als Substrat und der Verstopfung. Nicht der Sand ist Schuld, Sandfressen nur ein Symptom, was ist die Ursache für ein abnormes Verhalten?
Warum fressen gleich mehrere Schildkröten im Frühjahr, trotz Angebot an Grünfutter, vertrocknete(wie stellt man bei einer Sektion fest, dass sie vertrocknet waren bei der Aufnahme)Eibennadeln in letaler Dosis?
Das wäre wichtig zu wissen!!! Es hilft der ständig Sand fressenden Schildi auch nicht sie jetzt auf Fliesen zu halten, aber ihren offensichtliche Mineralienmangel nicht zu sehen.
Wenn du mehr Infos hättest, wäre toll!
Gruß
doc

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Anja34
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Name: Anja


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BeitragVerfasst am: 08.01.2007, 14:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,
schau mal hier:
http://www.vetline.de/first_site.ht [...] mp;p=dpt_2001_04_0260.pdf

leider ist es nicht der ganze Bericht, vieleicht findest
du im Internet den Rest.

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doc snyder
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BeitragVerfasst am: 08.01.2007, 20:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Anja,
vielen Dank für den Link. Dann ist es wohl tatsächlich, nach Aussage der Autoren,das beste die Eibe zu roden und sorgfälltig die alten Nadeln zu entfernen.
Allerdings scheint es sich, auch nach Aussage der Autoren, um einen Einzelfall zu handeln und die Frage warum die Nadeln gefressen wurden, bleibt auch ihnen ein Rätsel.
Unbeantwortet bleibt leider, ob die Überlebenden T.h.b. oder T.m. sind.
Mir tut es nur leid wenn heimische Pflanzen, dazu mit hohem Wert für heimische Tiere, weichen sollen. Es wird sich, durchaus zu Recht, um Schildis in Griechenland, Frankreich und sonstwo gekümmert, welche Auswirkung unsere Tierhaltung auf die heimische Flora und Fauna hat, bleibt gerne auf der Strecke.
Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit, die Mauer für Nadine`s Schildkrötengehege umzulegen, und die Eibe kann stehen bleiben.
Nochmals vielen Dank für den Link,
Gruß
doc

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Nadine
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BeitragVerfasst am: 08.01.2007, 21:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Oh Mann, da habe ich ja was losgetreten....... Icon_blush Icon_blush Icon_blush Icon_blush

Bilder folgen. Muss erst welche machen und diese dann kleiner kriegen, damit sie ins Forum eingefügt werden können.

LG
Nadine

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Karin
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BeitragVerfasst am: 11.01.2007, 13:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Eibennadeln mit erwischt werden, wenn die Schildis etwas anderes fressen möchten, was auf die Nadeln gefallen ist bzw. umgekehrt, wo die Nadeln einfach draufgefallen sind.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Schildkröte die Nadeln dann beiseite schiebt sondern sie frißt sie halt unbeabsichtigt mit.

Aus diesem Grund würde ich auf jeden Fall die Eibe entfernen. Ich stehe vor der gleichen Entscheidung: Ich habe einen Buchsbaum in meinem Gehege, da er ein schön dichter Schattenspender ist. Ich werde ihn im Frühjahr jedoch auch entfernen, da ich eben auch da Angst habe, dass meine Schildis evtl. heruntergefallene Blätter mitfressen, ob sie das möchten oder nicht.

LG Karin

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Mrs_Morlock
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BeitragVerfasst am: 11.01.2007, 13:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

Eibe ist der größte Mist, den man sich im Garten bei SK-Haltung antun kann. Aber meist sitzt eine Eibe irgendwo und später kommen die SK; dann hat man den Salat.
Nicht nur die Nadeln sind ein Problem; wenn die Eibe gefällt ist, ist auch das Erdreich drum herum für einige Jahre vergiftet und man muß es entweder großzügig außen herum und ca. 40-50 cm tief abtragen od. mit Steinen etc. bedecken und darauf achten, dass hier keine Futterpflanzen wachsen.

Gruss MM

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Sandy
hat sich eingenistet
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Name: Sandy


Dabei seit: 11.10.2006
Beiträge: 128
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BeitragVerfasst am: 13.01.2007, 18:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Nadine,

mit der Eibe im Gehege hätte ich auch Bedenken. Vielleicht fragst Du deinen Vermieter "durch die Blume", ob die Eibe nicht weichen kann und du dafür eine ungiftige Ersatzbepflanzung als Wiederausgleich reinpflanzen würdest? Es gibt sicherlich optisch schönere Pflanzen oder Büsche als Eiben, die für Schildkröten ungefährlich sind und für das menschliche Auge attraktiver sind Icon_mrgreen

Gruß
Sandy

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